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<title>Ifrit</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Ifrit</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Ifrit</b> (<a href="Arabische_Sprache" title="Arabische Sprache">arabisch</a> <bdo dir="ltr"><bdi dir="rtl" lang="ar" class="arabic spanAr" style="unicode-bidi:isolate;font-size:120%;">عفريت</bdi></bdo>, <a href="DIN_31635" title="DIN 31635">DMG</a> <i><span lang="ar-Latn" style="font-style:italic">ʿIfrīt</span></i> Plural: <bdo dir="ltr"><bdi dir="rtl" lang="ar" class="arabic spanAr" style="unicode-bidi:isolate;font-size:120%;">عفاريت</bdi></bdo> / <i><span lang="ar-Latn" style="font-style:italic">ʿAfārīt</span></i>; abgeleitet von <i><span lang="ar-Latn" style="font-style:italic">ʿafar</span></i> / <bdo dir="ltr"><bdi dir="rtl" lang="ar" class="arabic spanAr" style="unicode-bidi:isolate;font-size:120%;">عفر</bdi></bdo> / ‚Staub‘), auch <i>Afrit</i>, veraltet <i>Efreet</i>, ist ein <a href="Geistwesen" title="Geistwesen">Geistwesen</a> der <a href="Islamische_Mythologie" title="Islamische Mythologie">islamischen Mythologie</a>, das aus <a href="Feuer" title="Feuer">Feuer</a> geschaffen wurde und das Leben der Menschen sowohl auf gute als auch auf böse Art und Weise beeinflussen soll. Die Afarit gehören zu den <a href="Dschinn" title="Dschinn">Dschinn</a> und sind <a href="D%C3%A4mon" title="Dämon">Dämonen</a>, die überwiegend in der (analog zum Himmel) siebenstufigen <a href="Dschahannam" title="Dschahannam">Unterwelt</a> leben. Sie sind ausgestattet unter anderem mit Hörnern, Löwenklauen oder Eselshufen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ursprung">Ursprung</h2></div><p>
Im <a href="Koran" title="Koran">Koran</a> wird in (<a href="Sure_27" class="mw-redirect" title="Sure 27">Sure 27</a>:39-40) ein kraftvoller <a href="Dschinn" title="Dschinn">Dschinn</a> als Ifrit eingeführt, der König <a href="Salomo" title="Salomo">Salomo</a> den Thron der <a href="K%C3%B6nigin_von_Saba" title="Königin von Saba">Königin von Saba</a> bringen sollte:</p><blockquote><p>Einer von den Dschinn, ein ʿ<i>Ifrit,</i> sagte: „Ich werde ihn dir bringen, noch ehe du dich von deinem Platz erhebst. Ich habe die Macht dazu und bin zuverlässig.“ Derjenige, der Wissen aus der Schrift besaß, sagte: „Ich werde ihn dir in einem Augenblick bringen.“ Als er ihn nun (auf wunderbare Weise plötzlich) bei sich stehen sah, sagte er: „Das ist (etwas) von der Huld meines Herrn, damit er mich auf die Probe stellt (und sieht) ob ich dankbar oder undankbar bin. Wenn einer (Gott) dankbar ist, ist er es zu seinem eigenen Vorteil. Und wenn einer (ihm) undankbar ist (tut das Gott keinen Abbruch). Mein Herr ist reich (oder: auf niemand angewiesen) und (in sich) vortrefflich (und hat weder Anerkennung noch Dank nötig).“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> </p></blockquote>
<p>Nach einer <a href="Hadith" title="Hadith">Hadith</a> von <a href="Al-Buch%C4%81r%C4%AB" title="Al-Buchārī">Buchari</a> wollte ein Ifrit das Gebet des islamischen Propheten <a href="Mohammed" title="Mohammed">Mohammed</a> unterbrechen, doch konnte er ihn mit Hilfe von <a href="Gott" title="Gott">Gott</a> überwinden und wollte ihn an eine Säule fesseln und am nächsten Morgen zeigen, beschloss, ihn dann aber doch wieder freizulassen und durch das Gebet Salomons zu vertreiben.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Des Weiteren wird ein Ifrit in der Geschichte von <a href="Himmelfahrt_Mohammeds" title="Himmelfahrt Mohammeds">Mohammeds Himmelfahrt</a> erwähnt. Demnach taucht ein Ifrit auf, der <a href="Mohammed" title="Mohammed">Mohammed</a> mit Feuer bedroht. Um ihn zu besiegen, bittet er den Erzengel <a href="Gabriel_(Erzengel)" class="mw-redirect" title="Gabriel (Erzengel)">Gabriel</a> um Hilfe, der ihm daraufhin ein Gebet lehrt, welches den Ifrit verschwinden lässt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Erscheinungsformen">Erscheinungsformen</h2></div>
<p>Die Vorstellungen über die Erscheinungsformen der Afarit sind unterschiedlich, allgemein gelten sie als sehr stark, sie können sieben Köpfe besitzen oder als muskelbepackte junge Männer auftreten. Selten haben Dschinn und Afarit hinreichend ausformulierte Eigenschaften, um über eine Individualität und einen eigenen Namen zu verfügen. Zu den Ausnahmen zählt der in <a href="Marokko" title="Marokko">Marokko</a> gefürchtete und verehrte weibliche Besessenheitsgeist <a href="Aisha_Qandisha" title="Aisha Qandisha">Aisha Qandisha</a>.
Der Begriff Ifrit wird nach älteren Darstellungen auf Rachegeister angewendet, die <a href="Mord" title="Mord">Mörder</a> und <a href="Verbrecher" class="mw-redirect" title="Verbrecher">Verbrecher</a> heimsuchen und sie bestrafen. Sie seien Geister von Ermordeten, die aus dem Totenreich zurückkehren, um sich an dem Mörder zu <a href="Blutrache" title="Blutrache">rächen</a>. Sie würden als Rauchsäule am Ort des Mordes erscheinen und aus dem Blut der Opfer entstehen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die zu den Dschinn gehörenden Afarit werden dagegen nicht mit Totengeistern in Verbindung gebracht, bedrohliche Totengeister haben keinen altarabischen Ursprung.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Volksglauben_und_Literatur">Volksglauben und Literatur</h2></div>
<p>In den <a href="Okkultismus" title="Okkultismus">okkulten</a> Praktiken des <a href="Islam" title="Islam">islamischen</a> <a href="Volksglaube" title="Volksglaube">Volksglaubens</a> gibt es die Vorstellung von sieben Königen der Dämonen, denen jeweils ein Tag der Woche zugeschrieben wird. Es handelt sich dabei um Afarit, die wie gewöhnliche Dschinn sowohl wohlwollend als auch übelwollend gegenüber den Menschen sein können, stehen aber unter der von <a href="Allah" title="Allah">Allah</a> gegebenen Verantwortung über die Erde. Nach <a href="Wahb_ibn_Munabbih" title="Wahb ibn Munabbih">Wahb ibn Munabbih</a> sind sie archetypische Dschinn, die, anders als die übrigen Dschinn, weder Nahrung zu sich nehmen müssen, noch Kinder zeugen können<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und ähneln in der Hinsicht den <a href="Satan" title="Satan">Satanen</a>.
</p><p>Sie werden in muslimischen Abhandlungen über Zauberei erwähnt, wie dem <i>Buch der Wunder</i>. Al Buni stellt die Afarit den Erzengeln gegenüber.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ihre Namen tauchen auch auf verschiedenen <a href="Talisman" title="Talisman">Talismanen</a> auf. Man brauche, damit ein Zauber gelingt, die Erlaubnis des Ifrit, der für den jeweiligen Wochentag zuständig ist. <a href="Beschw%C3%B6rung" title="Beschwörung">Beschwört</a> man zudem den für diesen Wochentag zuständigen <a href="Engel" title="Engel">Engel</a>, könne der Ifrit den Befehl des Zauberers nicht ablehnen. Da sie sich nicht selbst von ihrem Platz fortbewegen können, senden sie stattdessen ihnen untergebenen Satane aus, um einen Befehl auszuführen.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Manche Zauberer und Heiler, wenn auch von der Beschwörung der Dämonen nicht abgeneigt, schmähen die Beschwörung jener Afarit, da es sich bei um Dämonen der unteren Welt handelt.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Andere Afarit hätten ebenfalls, wie die gewöhnlichen Dschinn, die Fähigkeit Besitz von den Körpern der Menschen zu ergreifen. Der Besessene würde stärker und mutiger, aber auch wahnsinnig werden. Mit der Hilfe von magischen Ringen könne man die Afarit bezwingen und Befehle ausführen lassen und zum Beispiel schwere Lasten tragen lassen.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Erzählungssammlung <a href="Tausendundeine_Nacht" title="Tausendundeine Nacht">Tausendundeine Nacht</a> wird berichtet, dass <a href="Sulaim%C4%81n" class="mw-redirect" title="Sulaimān">Sulaimān</a>, diejenigen Ifrit bestrafte, die sich dem Dienst an Gott nicht unterwerfen wollten. Sie wurden deshalb in Krüge eingesperrt, die mit einem bleiernen Siegel verschlossen waren, auf denen der <a href="Name_Allahs" class="mw-redirect" title="Name Allahs">Name Gottes</a> aufgedruckt war.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der blinde Dichter <a href="Al-Ma%CA%BFarri" class="mw-redirect" title="Al-Maʿarri">Al-Maʿarri</a> erwähnt die Afarit in einem seiner Werke. Er beschreibt darin ein eigenes <a href="Himmel_(Religion)" title="Himmel (Religion)">Paradies</a> für die Afarit, mit „dunklen und schmalen Tälern“.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Totengeister">Totengeister</h2></div>
<p>Besonders in <a href="%C3%84gypten" title="Ägypten">Ägypten</a> ist die Vorstellung vom Ifrit als Totengeist verbreitet. Wahrscheinlich beeinflusst von der altägyptischen <a href="Ka_(%C3%A4gyptische_Mythologie)" title="Ka (ägyptische Mythologie)">Seelenvorstellung</a>, wird der umherirrende Teil der Seele des Verstorbenen mit dem Ifrit identifiziert.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese leben auf <a href="Friedhof" title="Friedhof">Friedhöfen</a>, besuchen Orte, an denen sich der Lebende häufig aufhielt oder wandern an dem Ort des Sterbens. Dabei erschafft nicht jede Person, die stirbt einen bösartigen Ifrit. Allein jene, die ermordet wurden, würden einen Ifrit erzeugen, der die Lebenden verfolgt, erschrickt oder gar tötet.<sup id="cite_ref-Robert_Lebling_14-0" class="reference"><a href="#cite_note-Robert_Lebling-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie werden vom Blut des Opfers angezogen. Eine unbenutzte Nadel in das Blut zu werfen verhindert dabei die Formierung des Ifrits. <a href="M%C3%A4rtyrer" title="Märtyrer">Märtyrer</a>, <a href="Heiliger" title="Heiliger">Heilige</a> und <a href="Prophetie" title="Prophetie">Propheten</a> gelangen, dem islamischen Glauben nach, direkt nach dem Tod in den <a href="Himmel_(Religion)" title="Himmel (Religion)">Himmel</a>, haben daher keinen Teil der Seele, der auf Erden zurückbleibt und können daher auch keinen Ifrit haben. Auch wenn der Glaube an Totengeister häufig mit dem islamischen Ägypten in Verbindung gebracht wird, konnte er auch bei Muslimen in <a href="Syrien" title="Syrien">Syrien</a> und <a href="Indien" title="Indien">Indien</a> vorgefunden werden.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Videospiele">Videospiele</h3></div>
<p>In modernen <a href="Videospiel" class="mw-redirect" title="Videospiel">Videospielen</a> erscheinen Ifrit vor allem in den verschiedenen Versionen der japanischen Serie <a href="Final_Fantasy" title="Final Fantasy">Final Fantasy</a>, oder auch bei <a href="Hexen%3A_Beyond_Heretic" title="Hexen: Beyond Heretic">Hexen: Beyond Heretic</a>. Dort sind sie als Beschwörungswesen (engl. Summons) dem Element Feuer zugeordnet, neben anderen mythologischen Figuren wie <a href="Shiva" title="Shiva">Shiva</a> dem Eis. Außerdem gibt es in einigen älteren Editionen des Sammelkartenspiels <a href="Magic%3A_The_Gathering" title="Magic: The Gathering">Magic: The Gathering</a> den Kreaturentyp Ifrit.
</p><p>Ebenfalls kann man im 3. Teil der Reihe <i><a href="Heroes_of_Might_and_Magic" title="Heroes of Might and Magic">Heroes of Might and Magic</a></i> die Ifrit (Efreet) und auch Efreet Sultans wiederfinden, die als rote Feuerdämonen mit Hörnern, bzw. Turban auf dem Kopf (Efreet Sultans), menschlichem Oberkörper und einem Feuerwirbel statt Beinen dargestellt werden, im Gegensatz zu ihren Erzfeinden, den Dschinns, die analog statt Beinen eine Art Eiswirbel haben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Belletristik">Belletristik</h3></div>
<p>Der Ifrit findet in verschiedenen belletristischen Romanen Eingang. So etwa in der <a href="Bartim%C3%A4us-Trilogie" class="mw-redirect" title="Bartimäus-Trilogie">Bartimäus-Trilogie</a> von <a href="Jonathan_Stroud" title="Jonathan Stroud">Jonathan Stroud</a>, in der Afriten (Ifriten) Teil einer Kategorisierung von „Wesenheiten“ des „anderen Ortes“ sind. Diese Wesen unterteilen sich in einer Rangfolge von vergleichsweise niederen Wesen wie Kobolden über Foliots und Dschinn bis zu den Afriten (Ifriten) und Mariden.
</p><p>Ähnlich dieser Sichtweise geht es auch in <i><a href="Die_Kinder_des_Dschinn" title="Die Kinder des Dschinn">Die Kinder des Dschinn</a></i> von <a href="Philip_Kerr" title="Philip Kerr">Philip Kerr</a> und <i>Die Sturmkönige</i> von <a href="Kai_Meyer" title="Kai Meyer">Kai Meyer</a> zu, in denen die Ifriten jeweils ein Dschinnstamm sind, der mal friedfertig, mal bösartig ist. Somit ist hier eine Übernahme der mythischen Figur in eine magische Welt erkennbar. Hierbei geht es nur noch zum um die Darstellung des "Bösen in der Welt" und mehr um die Bevölkerung einer Fantasiewelt mit interessanten Figuren.
</p><p>In <i>Die Chroniken der Unterwelt</i> von <a href="Cassandra_Clare" title="Cassandra Clare">Cassandra Clare</a> hingegen sind die Ifriten unmagische Hexenmeister. Hier wird ein Schritt weg vom mythologischen Ursprung hin zu einer bloßen Namensgebung vorgenommen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://corpuscoranicum.de/de/verse-navigator/sura/27/verse/39/print"><i>Sure: 27 - an-naml - Vers: 39–40.</i></a> Druckausgabe des Korans, Kairo 1924, im <i>Corpus Coranicum.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Jinn in Hadith Sahih Bukhari.</i> <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.jinndemons.com/jinn-in-hadith-sahih-bukhari/">(jinndemons.com</a>, englisch)</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Brooke Olson Vuckovic: <i>Heavenly Journeys, Earthly Concerns: The Legacy of the Mi'raj in the Formation of Islam.</i> Routledge, 2004, ISBN 1-135-88524-9, S. 36.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Tobias Nünlist: <i>Dämonenglaube im Islam.</i> Walter de Gruyter, 2015, ISBN 978-3-11-033154-7, S. 267.</span>
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<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Edward_Westermarck" class="mw-redirect" title="Edward Westermarck">Edward Westermarck</a>: <i>Ritual and Belief in Morocco.</i> Band 1, Macmillan and Co., London 1926, S. 263f, 371, 387.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Sharpe, Elizabeth Mari: <i>Into the realm of smokeless fire: (Qur'an 55:14): A critical translation of al-Damiri's article on the jinn from “Hayat al-Hayawan al-Kubra”</i>. The University of Arizona, Tucson 1953.</span>
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<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Robert Lebling: <i>Robert Lebling</i> I.B.Tauris, 2010, ISBN 978-0-85773-063-3, S. 86–87.</span>
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<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Geert Mommersteeg: <i>“He Has Smitten Her to the Heart with Love” The Fabrication of an Islamic Love-Amulet in West Africa.</i> In: <i>Anthropos</i>, Band 83, Nr. 4/6, 1988, S. 501–510 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.jstor.org/stable/40463380">bei JSTOR</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Katja Sündermann Spirituelle Heiler im modernen Syrien: Berufsbild und Selbstverständnis – Wissen und Praxis Verlag Hans Schiler, 2006</span>
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<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Edward Westermarck: <cite style="font-style:italic">Ritual and Belief in Morocco: Vol. I</cite>. Routledge, 2014, ISBN 978-1-317-91268-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>263–264</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Ifrit&rft.au=Edward+Westermarck&rft.btitle=Ritual+and+Belief+in+Morocco%3A+Vol.+I&rft.date=2014&rft.genre=book&rft.isbn=9781317912682&rft.pages=263-264&rft.pub=Routledge" style="display:none"> </span></span>
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<li id="cite_note-Robert_Lebling-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Robert_Lebling_14-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="book">Robert Lebling: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Legends of the Fire Spirits: Jinn and genies from Arabia to Zanzibar</cite>. I.B. Tauris, 2010, ISBN 978-0-85773-063-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>151–153</span> (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Ifrit&rft.au=Robert%26%2332%3BLebling&rft.btitle=Legends+of+the+Fire+Spirits%3A+Jinn+and+genies+from+Arabia+to+Zanzibar&rft.date=2010&rft.genre=book&rft.isbn=9780857730633&rft.pages=151-153&rft.pub=I.B.+Tauris" style="display:none"> </span></span></span>
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<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="book">Gebhard Fartacek: <cite style="font-style:italic">Unheil durch Dämonen?: Geschichten und Diskurse über das Wirken der Ǧinn ; eine sozialanthropologische Spurensuche in Syrien</cite>. Böhlau Verlag Wien, 2010, ISBN 978-3-205-78485-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>68</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Ifrit&rft.au=Gebhard%26%2332%3BFartacek&rft.btitle=Unheil+durch+D%C3%A4monen%3F%3A+Geschichten+und+Diskurse+%C3%BCber+das+Wirken+der+%C7%A6inn+%3B+eine+sozialanthropologische+Spurensuche+in+Syrien&rft.date=2010&rft.genre=book&rft.isbn=9783205784852&rft.pages=68&rft.pub=B%C3%B6hlau+Verlag+Wien" style="display:none"> </span></span></span>
</li>
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